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    Peter Drucker sagt er sei ein ˝Sozialökologe˝. Mit Erscheinung der modernen Korporationen ist es überhaupt kein Wunder, das er sich vollkommen auf die Sozialverantwortung der Geschäftsunternehmen konzentriert hat.

    Drucker ermutigte die Unternehmen ihre Sozialverantwortung in nächsten Rahmen auszuüben:

    1. Das wichtigste für jedes Unternehmen ist einer gemeinsamen, resultierenden und gesunden Gesellschaft beizutragen- ohne einer zuverlässigen und ausdauernden Wirtschaftsmaschine die Gesellschaft ein Platz der Verzweiflung, ohne Hoffnung und Gelegenheiten.
    2. Auf diese Weise muss ein Unternehmen eine gesunde, motivierte und stolze       Arbeitsgemeinde kreieren, wo der Individuelle respektvoll behandelt ist und ˝das Ganze˝ des Arbeitskollektiv besser ist als ˝die Summe der Einzelteile˝.
    3. Das Unternehmen muss bei Geschäftsgang volle Verantwortung für das Nachlassen bei der Nebenprodukte und Sozialeinflüsse übernehmen. Nebenprodukte umfassen Wasser- und Luftverschmutzung, Müllhäufung (wegen dem Zuwachs der Produkteinpackung), Erdbodendegradierung (wegen des Bergwesens), Ausnutzung der Bereiche wo die Arbeiter unterbezahlt und7oder Mindenjährig sind, u.s.w. Das Nachlassen kostet Geld, deswegen muss das Unternehmen seine Bedürfnisse in sein Finanzmodell einbauen, aber ohne die Kunden für die entstandenen Kosten zu bestrafen.
    4. Schließlich, wegen den Erfolg des Unternehmen (und vielleicht wegen der lästigen Bürokratie), Körperschaften werden gebeten die Sozialprobleme zu berűhren , die nicht nötig in ihrem Bereich liegen. Das wären Probleme wie Armut, Unternährung, Überfütterung, ansteckende Krankheiten, Verletzung der Menschenrechte, Globalerwärmung (zur diesem Problem haben  die Sozialeinflüsse viel beigetragen).  Unternehmen können dabei sehr nützlich sein, besonders wenn sie die Herausforderungen als eine Gelegenheit annehmen und wenn die konsequent mit ihrer Bestimmung und Strategie sind. Jedoch müssen dabei Unternehmen sehr vorsichtig sein und keine Probleme, die über ihrer Kompetenz liegen, annehmen. Aus Versehen kann Unternehmen der Regierung und anderen Organisationen, deren Aufgabe ist die Sozialprobleme zu lösen, ihre Verantwortung wegnehmen.

    Druckers Anerkennung und Verstehen der Brüchigkeit und der gegenseitigen Abhängigkeit unserer Ökonomie, Sozialsysteme und des hohen Misserfolgrisiko, machen die Herausforderungen der heutigen Ökonomie mehr relevant Drucker stellt heraus das ˝wir Menschen˝  für den optimalen nächsten Tag eintreten müssen- Menschenwerte, Fähigkeiten und Beharrlichkeit bilden die Maschine die die Welt im Gang hält. Hanry Ford wusste schon früher dass für den kompletten Erfolg, erfolgreiche Arbeiter nötig sind. Das ist eine Tatsache, die heute noch viele amerikanische Unternehmen nicht verstehen, s.w. Walmart und McDonalds.  

    Kurz gesagt, wir alle sind mit Einwirkungen und Verwaltungen auf Veränderungen, die die erfolgreiche und ertragbare Zukunft bestimmen, überfüllt Peter würde oft fragen, wie eine Herausforderung in eine Chance umwandelt werden kann? Und wie er in 2000 geschrieben hat:˝ Lebensqualität wird öfter als eine Geschäftsgelegenheit verstanden. Das Management wird sie in ein Profitgeschäft bekehren müssen.

    Druckers Schlüssellektüre:

    Peter F Drucker, The Future of Industrial Man  (New Brunswick, NJ, and                     London:  Transaction Publishers - originally published in 1942) 

    Chapter 2  What Is A Functioning Society

    Peter F Drucker, Management:  Tasks, Responsibilities, Practices (New York, HarperCollins Publishers,1973)
       Chapter 23 -   "People Are Our Greatest Asset," 
       Chapter 24 - "Management and the Quality of Life," 
       Chapter 25 - "Social Impacts and Social Problems," 
       Chapter 26 - "The Limits of Social Responsibility"

    Peter F Drucker, The Ecological Vision (Piscataway, NJ, Transaction Publishers, 1993)
       Chapter 11 - "Management's Role"
       Chapter 14 - " Can There Be "Business Ethics'"?

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